werkstatt_edited.jpg

TRADITION SEIT 1725
Geigenbau Uebel

 

Seit Johann Gottfried Uebel 1725 im vogtländischen Markneukirchen mit dem Instrumentenbau begann, hat unsere Familie diese Handwerkskunst bis zum heutigen Tag in Niedersachsen erfolgreich fortgesetzt. 

Wolfgang A. Uebel, geboren 1932 in Markneukirchen erlernte in der renomierten Werkstatt von Heinrich Th. Heberlein das Handwerk seiner Vorfahren. Hier hatter er schon die seltene Gelegenheit neben dem klassischem Geigenbau auch Barockinstrumente, wie Viola d'Amoren und Viola d'Gamben bauen zu dürfen.

Frauke Uebel wurde in der väterlichen Werkstatt zur Geigenbauerin ausgebildet und ist nun seit 1986 als in diesem Beruf tätig. Neben dem Geigenbau und der Reparatur von Streichinstrumenten konnte sie so schon in früher Jugend auch Kenntisse im Barockinstrumentenbau erwerben.

Am Liebsten baut sie Viola d'amoren und Violinen nach dem Vorbild des Cremoneser Meister Guaneri del Gesu.

Mit dem Schwiegersohn von Frauke Uebel setzt sich die Familientradition derzeit in Cremona fort.

Dr. Sebastian Gonzales arbeitet dort im Museum für Geigenbau, ausserdem baut und repariert Gitarren und Geigen. Auch er erlernte, nach seinem Physikstudium, bei Wolfgang. A. Uebel und Frauke Uebel in Celle das traditionsreiche Handwerk des Geigenbaus.

Alle bei Geigenbau Uebel bebauten Instrumente werden noch immer in reiner Handarbeit, aus zum Teil 100 Jahre alten Hölzern gefertigt

Neben Reparaturen, Vermietung und Neubau wird eine Auswahl quallitätvoller Geigen, Bratschen, Celli, sowie sorgfältig ausgesuchter Geigen- und Cellibögen im Geschäft Celle und im Webshop angeboten. Alle Instrumente wurden vorher in der Werkstatt fachgerecht und mit grosser Sorgfalt aufgearbeitet.