Ein Einblick in die Werkstatt und wie die Anfänge eines Instrumentes aussehen können

TRADITION SEIT 1725

 

Seit Johann Gottfried Uebel 1725 im vogtländischen Markneukirchen mit dem Instrumentenbau begann, hat unsere Familie diese Handwerkskunst bis zum heutigen Tag erfolgreich fortgesetzt. 

 

Wolfgang A. Uebel, geboren 1932 in Markneukirchen, lernte in der renommierten Werkstatt von Heinrich Th. Heberlein das Handwerk seiner Vorfahren. Hier hatte er schon die seltene Gelegenheit, Barockinstrumente wie Viola d'Amoren und Viola d'Gamben bauen zu dürfen.

Frauke Uebel wurde in der väterlichen Werkstatt zur Geigenbauerin ausgebildet und ist nun seit 36 als Geigenbauerin tätig. Neben dem klassischen Geigenbau konnte so schon in früher Jugend auch Kenntnisse im Barockinstrumentenbau erwerben.

Am Liebsten baut sie Viola d'amoren und Violinen nach dem Vorbild des Cremoneser Meister Guaneri del Gesu.

Mit dem Schwiegersohn von Frauke Uebel setzt sich die Familientradition derzeit in Cremona fort. Dr. Sebastian Gonzales arbeitet dort im Museum für Geigenbau und baut außerdem Gitarren und Geigen. Auch er erlernte nach seinem Physikstudium bei Wolfgang. A. Uebel und Frauke Uebel in Celle das traditionsreiche Handwerk des Geigenbaus.

Alle Instrumente werden noch immer in reiner Handarbeit aus zum Teil 100 Jahre alten Hölzern gefertigt.

Neben Reparaturen, Vermietung und Neubau wird eine Auswahl qualitätvoller Geigen, Bratschen, Celli sowie sorgfältig ausgesuchter Geigen- und Cellibögen im Geschäft angeboten. Alle Instrumente wurden vorher Geigenbau Werkstatt fachgerecht und mit grosser Sorgfalt aufgearbeitet.